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Einleitung

In diesem Bereich unserer Homepage finden Sie (zeitlich sortiert) alle Informationen zum Thema "Corona".

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Maskenpflicht an Schulen (13.03.2021)

 

Unter folgendem Link ist Näheres zur Maskenpflicht zu finden:

schleswig-holstein.de - Coronavirus - Schulen&Hochschulen - Maskenpflicht an Schulen (schleswig-holstein.de)

 

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Die aktuelle Schulen-Coronaverordnung (13.03.2021)

Unter folgendem Link ist die ab 15. März 2021 geltende SchulencoronaVO zu finden:

https://www.schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/Erlasse/210312_SchulenVO.html.

Das Schulrechtsreferat hat die wichtigsten Punkte wie folgt zusammengefasst:

  1. Die neue Schulen-Coronaverordnung gilt vom 15. März bis 11. April 2021.
  1. Die Regelungen zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung sind unverändert.
  1. Die Regelungen zum Präsenzschulbetrieb (inkl. schulischer Ganztag) in den Jahrgangsstufen 1 bis 6 sind unverändert.
  1. Die Regelungen zum Präsenzschulbetrieb in den Abschlussjahrgängen sind grundsätzlich unverändert. Bei der Durchführung des Präsenzunterrichts soll ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten werden. Eine Unterschreitung des Abstandes kann also zulässig sein, wenn dieser in der räumlichen Situation bei der Unterrichtsgestaltung in den Abschlussjahrgängen nicht in zumutbarer und verhältnismäßiger Weise hergestellt werden kann (ausnahmsweise Abweichung von der „Soll-Vorgabe“ als Regel).
  1. Neu ist, dass ab dem 15. März 2021 ab der Jahrgangsstufe 7 - mit Ausnahme der Abschlussjahrgänge - der Unterricht in der Gestalt von Wechselunterricht aufgenommen wird. Beim Wechselunterricht werden  - wie bereits bekannt und teilweise durchgeführt - Klassen bzw. Lerngruppen in feste Kohorten aufgeteilt, für die im Wechsel Präsenzunterricht und Lernen in Distanz vorzusehen ist. Es wird auf den einschlägigen schulaufsichtlichen Erlass verwiesen.
  1. Für Schülerinnen und Schüler mit einem sonderpädagogischen Förderbedarf können an allgemein bildenden Schulen erforderliche Betreuungsangebote auch an den Tagen vorgehalten werden, an denen im Rahmen des Wechselunterrichts für diese Schülerinnen und Schüler kein Präsenzunterricht vorgesehen ist; gleiches gilt für Schülerinnen und Schüler an allgemein bildenden Schulen, für die eine Betreuung in der Schule aufgrund eines besonderen Bedarfs bei der Schülerin oder dem Schüler (Kindeswohlaspekt) erforderlich ist.
  1. Die Regelungen zum Schulbetrieb an den Förderzentren sind unverändert.
  1. Vorgesehene Prüfungen können in der Schule durchgeführt werden.
  1. In der organisatorischen Umsetzung ist auf die Einhaltung eines Mindestabstandes von 1,5 Metern zu anderen Personen zu achten. Dies schließt nicht aus, dass in Einzelsituationen dieser Mindestabstand auch ganz kurzfristig unterschritten werden kann, soweit dies erforderlich ist und nur durch einen unverhältnismäßigen Aufwand zu vermeiden wäre (z.B. wenn eine Schülerin oder ein Schüler beim Verlassen des Unterrichtsraumes für einen Toilettengang an anderen Schülerinnen und Schülern vorbeigeht oder die Lehrkraft zur näheren Erläuterung kurzfristig näher an eine Schülerin oder einen Schüler herantreten muss u.Ä.).
  2. Weiterhin gilt für Schülerinnen und Schüler, dass sie von der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ausgenommen sind, wenn bei Abschlussprüfungen, bei mehr als zwei Zeitstunden umfassenden schriftlichen Leistungsnachweisen und bei mündlichen Vorträgen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten wird.
  1. In den Jahrgangsstufen 9 bis 13 können schriftliche Leistungsnachweise durchgeführt werden, soweit diese für die Bildung von unmittelbar abschlussrelevanten Noten in Zeugnissen zum Ende des Schuljahres 2020/21 erforderlich sind.
    Diese Regelung erlaubt zu dem vorgenannten Zweck in der Schule die gleichzeitige Anwesenheit von Schülerinnen und Schülern einer Klasse oder Lerngruppe, die eigentlich für den Wechselunterricht in feste Kohorten aufgeteilt sind. Bei der Durchführung des Leistungsnachweises ist im infektionsspezifischen Sinne des Wechselunterrichts schulorganisatorisch darauf hinzuwirken, dass sich die Kohorten nicht vermischen.
  2. Die in den Kreisen und kreisfreien Städten zuständigen Gesundheitsämter können von der Schulen-Coronaverordnung abweichende Regelungen treffen, die - begründet durch das jeweils regionale Infektionsgeschehen - die Wiederaufnahme des schulischen Präsenzbetriebes in den allgemein bildenden und berufsbildenden Schulen ggf. wieder einschränken. Hierüber wird - wie bisher - entsprechend informiert.
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Aktualisierter Schnupfenplan (16.02.2021)

 

Auf der Seite des Bildungsministeriums ist der neue Schnupfenplan erklärt.

Auszug aus den Erläuterungen:

Die angepassten Empfehlungen bei Kita- und Grundschulkindern:

  • Ein einfacher Schnupfen ohne zusätzliche Krankheitszeichen ist kein Ausschlussgrund für den Besuch einer Kita oder Grundschule.
  • Kinder, bei denen die Symptome wie Husten bekannt sind und einer nicht-infektiösen Grunderkrankung wie z. B. Asthma zuzuordnen sind, können grundsätzlich ebenfalls weiterhin ihre Kita oder Grundschule besuchen.
  • Kinder mit einer Symptomatik, die auf eine COVID-19-Erkrankung hindeutet, sollen ihre Kita / Schule mindestens 48 Stunden nicht besuchen. Hierzu zählt:
    • Fieber ab 37,5°C
    • und/oder Husten- und Halsschmerzen
    • und/oder der Verlust des Geruchs- bzw. Geschmackssinns
    • und/oder Kopfschmerzen
    • und/oder Magen-/ Darmbeschwerden.

Die vollständigen Erläuterungen finden Sie hier:

schleswig-holstein.de - Coronavirus - Schulen&Hochschulen - Aktualisierte Regeln für den Umgang mit Erkältungserkrankungen (schleswig-holstein.de)

 

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Corona Schulverordnung (09.01.2021)

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Erziehungsberechtigten,

die aktuelle "Schulen-Coronaverordnung" kann man hier nachlesen:

https://www.schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/Erlasse/210108_SchulVO.html

 

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Alle Testergebnisse negativ (30.11.2020)

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Erziehungsberechtigten,

 

heute (Montag, 30.11.2020) wurden alle SchülerInnen der betroffenen achten Klasse getestet. Alle Testergebnis sind negativ, so dass das Betretungsverbot aufgehoben worden ist. Alle SchülerInnen kommen also morgen wieder zur Schule.

Positiver Coronafall in Jahrgang 8 (27.11.2020)

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Erziehungsberechtigten,

 

heute Nachmittag wurden wir vom Gesundheitsamt informiert, dass ein Kind aus dem achten Jahrgang positiv getestet worden ist. 

Da in der betroffenen Klasse in der letzten Woche mehrere Schüler leichte Erkältungssymptome gezeigt haben, wird die gesamte Klasse am Montag oder Dienstag getestet. In Absprache mit dem Gesundheitsamt wurde beschlossen, dass die SchülerInnen dieser Klasse bis zur Durchführung des Tests nicht in die Schule kommen. Die Klassenlehrkräfte haben alle betroffenen SchülerInnen und Eltern informiert.

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Einwilligungserklärungen für mögliche Schnelltests (13.11.20)

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Erziehungsberechtigten,

 

im Elternbrief Nr.4 hatte ich ein Informationsschreiben des Gesundheitsamtes und die dazugehörige Einwilligungserklärung beigefügt.

Diese Einwilligungserklärung gilt nur für den Fall, dass tatsächlich solche Tests in einer Klasse durchgeführt werden müssten. Aktuell ist dies in KEINER Klasse geplant. Selbstverständlich würden alle betroffenen Personen (Eltern und SchülerInnen) vor der Durchführung informiert werden.

Im Zusammenhang mit den von den Gesundheitsämtern übermittelten Einwilligungen in Testverfahren für Schülerinnen und Schüler weist das Gesundheitsministerium darauf hin, dass Eltern bei einer möglichen Testung ihrer Kinder natürlich anwesend sein dürfen. Außerdem entstehen den Eltern bei vom Gesundheitsamt angeordneten Tests keine Kosten. 

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Positiver Coronafall in Jahrgang 6 (06.11.20)

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Erziehungsberechtigten,

leider muss ich Euch und Ihnen kurz vor dem Wochenende (06.11.2020) noch mitteilen, dass wir im sechsten Jahrgang einen (mutmaßlich) positiven Fall haben.

Bei der betroffenen Person wurde gestern ein Schnelltest auf SARS-Cov-2 durchgeführt. Dieser war positiv, da aber die Schnelltests nicht 100% zuverlässig sind, ist ein weiterer Abstrich genommen worden. Das Ergebnis dieses zweiten Tests steht noch aus.

Da der letzte Schulbesuchstag der 02.11.2020 gewesen ist und das Kind zu diesem Zeitpunkt symptomfrei war, geht das Gesundheitsamtes davon aus, dass der Schüler zu diesem Zeitpunkt nicht infektiös gewesen ist. Laut Aussage des Gesundheitsamtes ist dies erst 48 Stunden vor Beginn der Symptome der Fall. 

Das Gesundheitsamt sieht aktuell also keinen Anlass, weitere Schülerinnen und Schüler sowie deren Familienangehörigen in Quarantäne zu nehmen. 

Die Klassenlehrkräfte und die Lehrkräfte, die den Schüler am Montag unterrichtet haben, sind informiert, die Klasse wurde ebenfalls durch mich informiert. Alle SchülerInnen der betroffenen Klasse haben ein Informationsschreiben erhalten. Darüber hinaus werden die Eltern durch die Klassenlehrkräfte informiert.

Mir ist es wichtig zu betonen, dass das Gesundheitsamt die Entscheidung getroffen hat.

Ebenso wichtig ist mir hervorzuheben, dass die Fälle der letzten Woche in keinem Zusammenhang mit diesem Fall stehen und die Ansteckung auch in diesem Fall NICHT in der Schule stattgefunden hat.

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Coronafälle in der Schule (31.10.2020)

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Erziehungsberechtigten,

 

am Sonnabend (31.10.20) wurden wir vom Gesundheitsamt informiert, dass zwei SchülerInnen unserer Schule positiv auf COVID-19 getestet worden sind. Nach gründlicher Abwägung der Sachverhalte hat das Gesundheitsamt entschieden, dass keine weiteren SchülerInnen in Quarantäne müssen. Die betroffenen SchülerInnen haben verlässlich eine Maske getragen, die Räume waren gut gelüftet und die betroffenen SchülerInnen waren bereits seit dem 26.10.2020 krankgemeldet.

Alle MitschülerInnen werden als Kontaktperson der Kategorie 2 eingestuft. Diese Einstufung erfolgt durch das Gesundheitsamt. 

Die Klassenlehrkräfte haben die Eltern der betroffenen Klassen, so weit wie möglich umgehend informiert.

Dieser Fall zeigt uns aber deutlich, dass wir weiterhin sehr umsichtig mit der Situation umgehen müssen.

Heute tauchte außerdem das Gerücht auf, dass eine "Corona-erkrankte" Mutter ihr Kind in der Schule abgeholt hätte. Dies entspricht überhaupt nicht der Wahrheit!

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Allgemeinverfügung des Kreises

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Erziehungsberechtigten,

aufgrund des Infektionsgeschehens hat der Kreis eine neue Allgemeinverfügung erlassen (basierend auf der Landesverfügung). Diese besagt, dass im Innenstadtbereich der Stadt Rendsburg ab sofort ebenfalls eine Maskenpflicht gilt.

 

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Hinweise für die Ein- und Rückreise nach Schleswig-Holstein

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Erziehungsberechtigten,

anbei ein Informationsschreiben aus dem Gesundheitsamt bzgl. der Reiserückkehrregelungen.

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NEU (27.08.2020): Handlungsempfehlung Erkältungssymptome - Dürfen Schüler mit Erkältungssymptomen in die Schule?

Liebe Erziehungsberechtigten, liebe Schülerinnen und Schüler,

die Landesregierung hat die Handlungsempfehlung zum Verhalten bei Auftreten von Erkältungssymptomen geändert. Das veränderte Schaubild stellen wir als Download zur Verfügung. Das Schaubild ist eine Unterstützung für Eltern, wenn Unsicherheit besteht, wie sie sich im Falle des Auftretens von Symptomen verhalten sollen bzw. für die Schule, falls Symptome bei Kindern während des Unterrichtstages auftreten sollten.

Aktualisiert (04.09.2020): Die Schaubilder stehen ab sofort auch in englischer bzw. türkischer Sprache zur Verfügung. 

 

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Neues zur Maskenpflicht

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

die Landesregierung hat gestern angekündigt, dass aufgrund der derzeit bundesweit steigenden Infektionszahlen ab dem Wochenende in Schleswig-Holstein landesweit ein strengeres Regelwerk zum Infektionsschutz gelten soll. Für Schulen bedeutet das, dass die Verpflichtung zum Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen für Schülerinnen und Schüler ab der 5. Klasse um drei Wochen bis zum 20. November verlängert wird.

Die strengeren Regelungen sollen zukünftig solange gelten, bis der Inzidenzwert von 50 fünf Tage am Stück unterschritten wurde. Ihr findet / Sie finden die entsprechenden Informationen unter folgendem Link: https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/I/_startseite/Artikel2020/IV/201027_MP_Corona_Strengeres_Regelwerk.html

 

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"Mund-Nasenschutz-Pflicht"

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Erziehungsberechtigten,

wie im Elternbrief Nr.2 geschrieben, hat die Landesregierung am 22.08.2020 eine Änderung der "Corona-Bekämpfungsverordnung" beschlossen.

Das Tragen eines Mund-Nasenschutzes ist nun in der Schule und auf dem Schulhof verpflichtend. Ausnahme: Der Klassenraum und die Bereiche des Schulhofes, auf denen die Kohorten sicher getrennt sind.

Die aufgeführten Regelungen gelten selbstverständlich für alle Personen, die sich während der Unterrichtszeit im Schulgebäude bzw. auf dem Schulgelände aufhalten. Liebe Eltern, bitte reduzieren Sie die Besuche in der Schule auf das absolut notwendige Minimum. Melden Sie sich auf jeden Fall Sofort im Sekretariat an! Danke für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung!

Wir empfehlen weiterhin das Tragen eines Mund-Nasenschutzes im Klassenraum.

Die entsprechende Verordnung kann man hier nachlesen:

https://www.schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/Erlasse/200822_Corona-Bekaempfungsverordnung.html

Danke auch noch einmal an dieser Stelle für eure Disziplin, liebe Schülerinnen und Schüler. Wenn wir uns alle an die Regeln halten, die uns alle schützen, werden wir so viel "Schulalltag" wie möglich haben. Gemeinsam schaffen wir es!

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